Triple Choc Vegan Mug-Cake. Foodporn aus der Tasse!

Vegane Leckereien sollen auch Teil dieses Blogs werden.

Fangen wir mit einem schön einfachen Rezept an, welches die Zunge jubeln lässt – dem Tassenkuchen aus der Mikrowelle!
Es gibt für diese Mug-Cakes auch spezielle Tassen. Ich würde aber mal behaupten, die einzige Besonderheit an denen ist meist der Aufdruck. Ganz normale Kaffeetassen, sofern mikrowellenfest, funktionieren bestens.

Die Zubereitung geht ganz schnell und lässt sich wunderbar variieren.

Zutaten, die ich verwendet habe:20160125_191907-01

  • Weizenmehl
  • Sojajogurt
  • Zartbitterschokolade (Rittersport)
  • Reismilchsahne (Oatly Cuisine)
  • vegane Zartbitter Schokotropfen
  • Backpulver
  • Brauner Zucker
  • Kakaopulver
  • Salz

 

Zubereitung
(für 2 Tassen)
Zunächst habe ich eine halbe Tafel Rittersport in einer Tasse geschmolzen (Auch dafür eignet sich die Mikrowelle) und mit etwas Reissahne vermischt, damit sie cremig bleibt.

Danach habe ich 4 Esslöffel Mehl, 4 EL braunen Zucker, 8 EL Sojajogurt, 1 TL Backpulver, 1 Priese Salz und Kakaopulver nach Augenmaß in eine Schüssel gegeben und mit einem Löffel per Hand verrührt. Da es noch nicht ganz cremig genug war, habe ich noch etwas von der Reissahne hinzugegeben.

Diese Masse habe ich auf 2 Tassen verteilt, bis noch etwa 2 EL übrig war. Dann habe ich die Schokoladen-Sahne Mischung darüber gegeben und ebenfalls einen kleinen Rest behalten. Danach habe ich den restlichen Teig auf die Tassen verteilt, den kleinen Rest Schoko-Sahne Masse darauf gegeben und noch Schokotropfen darüber gestreut.

Das ganze habe ich dann für etwa 3 Minuten in der Mikrowelle (auf der höchsten Stufe) erhitzt, bis der Teig hoch gegangen war – Fertig.

Der Spaß schmeckt heiß hervorragend.
Eine Tasse habe ich in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag gekühlt verspeist. Auch das schmeckt herrlich matschig und lecker.

Also: Episch lecker und schnell gemacht. Außerdem praktisch: Außer die Hafersahne, die mensch auch durch Soja Cuisine ersetzen kann, hatte ich alle Zutaten aus dem ganz normalen Supermarkt, was für mich als Kleinstadtkind mangels erreichbarem Biomarkt von Vorteil ist.

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